Was Ablass bedeutet
JOSEPH RATZINGER / BENEDIKT XVI.

Wenn man von Süden her auf Assisi zufährt, trifft man als Erstes in der Ebene, die sich vor der Stadt hinbreitet, auf die majestätische Basilika Santa Maria degli Angeli aus dem 16.und 17. Jahrhundert mit einer klassizistischen Fassade des 19. Jahrhunderts. Offen gestanden, sie lässt mich kalt; die Einfachheit und Demut des heiligen Franz kann man in diesem mit großer Gebärde hingestellten Bau kaum spüren. Was wir suchen, finden wir aber dann in der Mitte der Basilika: eine mittelalterliche Kapelle, in der uns alte Fresken von der Heilsgeschichte und aus der Geschichte des heiligen Franz erzählen, die sich zum Teil an diesem Ort zugetragen hat. In dem niedrigen und wenig erleuchteten Raum empfinden wir etwas von Sammlung und Ergriffenheit vor dem Glauben der Jahrhunderte, der hier Zuflucht und Wegweisung fand. Zur Zeit des heiligen Franz war das umliegende Gelände bewaldet; es war sumpfig und unbewohnt. Franz stieg im dritten Jahr seiner Bekehrung auf dieses recht verfallene Kirchlein, das der Benediktinerabtei auf dem Monte Subasio gehörte. Wie er vorher schon mit seiner Hände Arbeit die beiden Kirchen San Damiano und San Pietro wiederhergestellt hatte, so tat er es nun auch mit dem PortiunkulaKirchlein, das der Muttergottes von den Engeln geweiht war, in der er die Mutter aller Güte verehrte. Der heruntergekommene Zustand dieser verschiedenen kleinen Kirchen musste ihm als ein trauriges Zeichen für den Zustand der Kirche überhaupt erscheinen; noch wusste er nicht, dass er sich mit der Wiederherstellung dieser Räume darauf vorbereitete, die lebendige Kirche zu erneuern. Aber gerade in dieser Kapelle traf ihn nun der endgültige Ruf, der seiner Sendung ihre Form gab und den Orden der Minderen Brüder entstehen ließ, der freilich zunächst gar nicht als Orden gedacht war, sondern als eine Evangelisierungsbewegung, die das Volk Gottes neu für den wieder kommenden Herrn sammeln sollte. Es ging Franz wie einst im 3. Jh. dem heiligen Antonius von Ägypten: Er hörte in der Liturgie das Evangelium von der Aussendung der Zwölf durch den Herrn, die den Auftrag erhielten, das Reich Gottes zu verkünden und sich dafür ohne allen Besitz und alle weltlichen Sicherungen auf den Weg machen sollten. Franz hatte den Text zunächst nicht ganz
begriffen; so lieg er ihn sich von dem Priester hernach eigens erklären, und nun wurde ihm klar: Dies ist mein Auftrag. Er legte seine Schuhe ab, behielt nur noch eine Tunika und machte sich auf, das Reich Gottes und die Buße zu verkünden. Nun gesellten sich nach und nach Gefährten zu ihm, die wieder wie die Zwölf von Ort zu Ort gingen und das Evangelium verkündeten, das für sie wie für Franziskus selbst Freude aus dem neuen Anfang heraus, Freude durch die Umkehr, durch den Mut zur Buße bedeutete. Portiunkula war für Franz der Ort geworden, an dem er endlich das Evangelium begriff, weil er es nicht mehr mit Theorien und Erklärungen umgab, sondern nun wörtlich leben wollte; weil er merkte, dass dies nicht Worte der Vergangenheit sind, sondern Worte, die ganz persönlich ihm gesagt waren. Deswegen hat er in Portiunkula der heiligen Klara das Ordenskleid übergeben und damit den Frauenorden gestiftet, der die evangelistische Aufgabe der Männer betend von innen her trug. Deswegen hat er sich dorthin zum Sterben bringen lassen. Portiunkula heißt: kleine Portion, das kleine Stück Land. Franz wollte es von den Benediktinern nicht zu eigen, sondern nur geliehen bekommen für die Seinigen und gerade so, als das nicht Eigene sollte es das Eigene und Neue seiner Bewegung ausdrücken. Für sie sollte das Wort des Psalms 16 gelten, das im Alten Bund das besondere Geschick des Priesterstammes Levi ausdrückte, dem kein Land gehörte, sondern dessen Land allein Gott selber war: „Du, Herr, bist mein Anteil und mein Erbe – ja, mein Erbe gefällt mir wohl.“ Portiunkula ist, wir sahen es, zunächst einmal ein Ort, aber durch Franz von Assisi ist es zu einer Wirklichkeit des Geistes und des Glaubens geworden, die sich an dem Ort gleichsam sinnlich festmacht und selbst zu einem Ort wird, den wir betreten können, aber mit dem wir zugleich Geschichte des Glaubens und seine immer wirksame Kraft betreten. Dass Portiunkula nicht nur an große, vergangene Bekehrungsgeschichte erinnert, nicht eine bloße Idee vertritt, sondern uns immer noch in den lebendigen Zusammenhang von Buße und Gnade hineinzieht, hängt ganz wesentlich mit dem so genannten PortiunkulaAblass zusammen, den man wohl richtig die Verge
bung von Portiunkula nennt. Was sollen wir uns darunter vorstellen? Nach einer freilich erst Ende des 13. Jahrhunderts auftauchenden Überlieferung hat Franz von Assisi im Juli 1216 den eben erst gewählten Papst Honorius III. im nahen Perugia besucht, und dort habe er ihm eine ungewöhnliche Bitte vorgetragen: Der Papst möge allen, die in das Kirchlein von Portiunkula kommen, wenn sie ihre Sünden gebeichtet und bereut haben, den vollen Nachlass von Schuld und Strafe für ihr ganzes bisheriges Leben gewähren. Der Christ von heute wird sich fragen, was eine solche Vergebung zu bedeuten habe, wenn doch ohnedies Reue und Beichte vorausgesetzt werden. Um das zu verstehen, müssen wir uns klar machen, dass zu dieser Zeit trotz aller Veränderungen immer noch wesentliche Elemente der altkirchlichen Bußdisziplin weiterwirkten, Zu ihr gehörte die Überzeugung, dass Vergebung nach der Taufe nicht einfach im Akt der Lossprechung gewährt werden könne, sondern – wie schon zuvor in der Taufvorbereitung – eine wirkliche Umwandlung des Lebens, eine innere Aufarbeitung des Bösen verlange. Der sakramentale Akt musste mit einem Existenzakt verbunden sein, mit einer realen Verarbeitung der Schuld, die man eben Buße nennt. Vergebung bedeutet nicht, dass dieser existentielle Prozess überflüssig wird, sondern dass er einen Sinn erhält, dass er angenommen wird. Zur Zeit des heiligen Franz hatte sich als die Hauptform solcher von der Kirche im Zusammenhang mit der Vergebung verhängter Buße das Auflegen einer großen Wallfahrt eingebürgert – nach Santiago, nach Rom, besonders nach Jerusalem. Der weite, gefährliche und beschwerliche Weg nach Jerusalem konnte wohl wirklich vielen zu einem inneren Weg werden; er hatte aber auch die ganz praktische Wirkung, dass die zugehörigen Spenden im Heiligen Land zur wichtigsten Quelle für den Unterhalt der Kirche und der Christen dort geworden waren. Darüber sollte man nicht leicht die Nase rümpfen: Die Buße hatte damit auch eine konkrete soziale Komponente bekommen. Wenn nun Franziskus – wie es ihm die Überlieferung zuschreibt – darum bittet, dass dies alles durch den betenden Besuch am heiligen Ort von Portiunkula abgegolten werden könne, so war damit wirklich etwas Neues verbunden: eine Ablöse, ein AbLass, der das ganze Bußwesen verändern musste. Man kann durchaus verstehen, dass die Kardinäle ob der Gewährung dieser Bitte durch den Papst ungehalten waren und um die Versorgung des Heiligen Landes fürchteten, so dass die Vergebung von Portiunkula zunächst
auf einen Tag im Jahr, den Kirchweihtag am 2. August, beschränkt wurde. Aber nun ist die Frage: Konnte der Papst das so einfach? Kann ein Papst von einem existentiellen Prozess dispensieren, wie er mit der großen Kirchenbuße gemeint war? Natürlich nicht. Was eine innere Forderung menschlicher Existenz ist, kann nicht durch einen Rechtsakt überflüssig gemacht werden. Aber darum ging es gar nicht. Franz, der die Armen und die Armut entdeckt hatte, ging es wohl bei seiner Bitte um jene einfachen und beladenen Menschen, denen die Mittel oder die Kräfte für die Wallfahrt ins Heilige Land fehlten; die nichts geben konnten als ihren Glauben, als ihr Beten, als ihre Bereitschaft, ihre Armut vom Evangelium her zu leben. In diesem Sinn ist der PortiunkulaAblass die Buße der Beladenen, denen ihr Leben selbst schon Buße genug auferlegt. Zweifellos war damit aber nun überhaupt eine Verinnerlichung des Bußgedankens verbunden, wobei freilich der notwendige sinnliche Ausdruck nicht einfach fehlte, weil ja immer noch die Pilgerschaft an den einfachen und demütigen Ort Portiunkula dazugehörte, der immerfort auch eine Begegnung mit der Radikalität des Evangeliums sein sollte, wie sie Franziskus an dieser Stelle erlernt hatte. Es ist unleugbar, dass sich mit der Figur des Ablasses, die hier allmählich ihre Gestalt annahm, auch die Gefahr von Missbräuchen verband, wie es uns die Geschichte drastisch genug lehrt. Aber wenn zuletzt nur noch die Missbräuche in Erinnerung bleiben, dann sind wir einem Gedächtnisschwund und einer Oberflächlichkeit verfallen, mit der wir vor allem uns selber schaden. Denn wie immer ist das Große und Reine schwerer zu sehen als das Grobe und Niedrige. Natürlich kann ich jetzt nicht das ganze Geflecht von Erfahrungen und Erkenntnissen ausbreiten, das sich von dem Geschehen in Portiunkula her entwickelt hat. Ich möchte nur versuchen, die wesentlichen Fäden herauszuziehen. Nach der Gewährung dieses besonderen Ablasses ergab sich alsbald ein weiterer Schritt. Gerade den einfachen und demütig glaubenden Menschen stellte sich die Frage: Warum nur für mich selbst? Kann ich nicht wie im materiellen, so auch im geistigen Bereich das mir Geschenkte weitergeben? Der Gedanke richtete sich dabei vor allem auf die Armen Seelen, die Menschen, die einem nahe stehen, die vorangegangen sind in die andere Welt und deren Geschick einem nicht gleichgültig bleiben kann. Man wusste um die Schwächen und Fehler der Menschen,
die einem lieb gewesen waren oder unter denen man vielleicht gelitten hatte. Warum sollte man sich nicht Sorge um sie machen? Warum nicht versuchen, ihnen über das Grab hinaus Gutes zu tun, ihnen womöglich auf der gefahrvollen Reise der Seele beizuspringen und zu Hilfe zu kommen? Hier ist ein Urempfinden der Menschheit im Spiel, das sich in den Ahnenund Totenkulten die ganze Menschheitsgeschichte hindurch vielfältigen Ausdruck geschaffen hat. Der christliche Glaube hat all dies nicht einfach für falsch erklärt, sondern gereinigt und in seinem reinen Sinn hervortreten lassen. „Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir leben oder sterben, wir gehören dem Herrn“, sagt Paulus (Röm 14,8). Das bedeutet: Der Tod ist nicht mehr die eigentliche Grenze, sondern Zugehören oder Nichtzugehören zum Herrn. Wenn wir ihm zugehören, so sind wir durch ihn und in ihm beieinander. Deswegen – das war die ganz logische Forderung – gibt es eine Liebe über die Grenzen des Todes hinüber. So wurde die Frage, ob man etwas aus der geschenkten Kraft der Vergebung auch nach drüben weiterreichen könne, mit der Formel beantwortet, ja, man könne es, und zwar per modum suffragii, in der Weise der Fürbitte. Dem immer schon zur Kirche gehörenden Beten für die Verstorbenen wurde so eine besondere Intensität geschenkt. Und diese Zusage war es, die in der Tat den Ablass über alle Missbräuche und Missverständnisse hinweg zu einer großen Einladung ins Gebet werden ließ. Hier muss ich einfügen, dass der ursprünglich an den Ort Portiunkula gebundene Ablass im Lauf der Zeit zunächst auf alle Franziskanerund schließlich auf alle Pfarrkirchen für den 2. August ausgedehnt wurde. Aus meiner Jugend ist mir der PortiunkulaTag als ein Tag großer Innerlichkeit, als ein Tag gesammelten Empfangs der Sakramente und als ein Tag des Betens in Erinnerung. Auf dem Platz vor unserer Pfarrkirche herrschte an diesem Tag eine eigentümlich feierliche Stille. Immerfort gingen Menschen in der Kirche aus und ein. Man spürte, dass Christentum Gnade ist, und dass sie sich im Gebet erschließt. Ganz unabhängig von allen Ablasstheorien war dies so weltweit ein Tag des Glaubens und ein Tag einer stillen Zuversicht, eines in besonderer Weise erhörungssicheren Gebetes, das vor allem auch den Toten galt. Aber da ist im Lauf der Zeit noch ein Gedanke dazu gewachsen, der uns heute zunächst sehr befremdlich erscheinen ma
g und doch eine wichtige Wahrheit enthält. je mehr der Ablass als ein Eintreten für die anderen verstanden wurde, desto mehr schob sich ein weiterer Gedanke in den Vordergrund, der die neue Form theologisch begründete und sie zugleich weiterentwickelte. Das Beten in die andere Welt hinüber zog den Gedanken an die Gemeinschaft der Heiligen und des geistigen Güteraustauschs von selber nach sich. Nun werden Sie sagen: Was soll denn das wieder heißen? Ist das nicht ein unsinniger religiöser Merkantilismus? Die Frage verschärft sich, wenn ich daran erinnere, dass man in der Tat vom Schatz der Kirche sprach, der aus den Guttaten der Heiligen bestehe. Was soll das sein? Muss nicht jeder Mensch für sich selber einstehen? Was sollen die eventuellen guten Werke eines anderen für mich? So fragen wir, weil wir trotz aller sozialistischen Ideen doch immer noch aus dem verengten Individualismus der Neuzeit leben. In der Tat aber ist kein Mensch in sich selber geschlossen. Wir alle leben voneinander, nicht nur materiell, sondern auch geistig und moralisch. Machen wir es uns zunächst vom Negativen her klar. Es gibt Menschen, die nicht nur sich selbst zerstören, sondern andere mitverderben und Kräfte der Zerstörung hinterlassen, die ganze Generationen ins Negative treiben. Denken wir an die großen Verführer des 20. Jahrhunderts, so wissen wir, wie real das ist. Die Negation der einen wird zu einer ansteckenden Krankheit, die die anderen mitreißt. Aber das gibt es gottlob nicht nur im Negativen. Es gibt Menschen, die sozusagen einen Überschuss an Liebe, an bestandenem Leid, an Lauterkeit und Wahrheit hinterlassen, der andere auffängt und mitträgt. Es gibt wirklich Stellvertretung im Innersten der Existenz. Das ganze Geheimnis Christi beruht darauf. Nun kann man sagen: Gut, das gibt es. Aber der Überschuss der Liebe Christi reicht, da braucht es nichts dazu. Er allein erlöst, un alles andere wäre Anmaßung, als ob wir zum Unendlichen seiner Liebe noch mit unserer Endlichkeit etwas dazutun müssten. Das stimmt, und es stimmt doch nicht ganz. Denn zur Größe der Liebe Christi gehört es, dass er uns nicht im Stand passiver Empfänger belässt, sondern uns in sein Wirken und Leiden mit einbezieht. Der berühmte Text aus dem Kolosserbrief sagt dies: „Ich ergänze an meinem Fleische das, was an den Leiden Christi fehlt, für seinen Leib“ (Kol 1,24). Ich möchte aber auch noch auf einen anderen neutestamentlichen Text
hinweisen, in dem mir das wunderbar ausgedrückt zu sein scheint. Die Geheime Offenbarung des Johannes spricht von der Braut, der Kirche, in der die gerettete Menschheit überhaupt dargestellt ist. Während die Hure Babylon mit protzigem Schmuck und mit allem, was teuer und aufwendig ist, bekleidet erscheint, trägt die Braut nur ein einfaches Gewand aus weißem Linnen, freilich der besonders reinen, leuchtenden ByssusLeinwand, die von großer Kostbarkeit ist. Dazu sagt nun der Text: „Dieses Linnengewand sind die Rechttaten der Heiligen“ (19,8). Im Leben der Heiligen wird der strahlend weiße Byssus gewoben, der das Gewand der Ewigkeit ist. Reden wir ohne Bild: Im geistlichen Bereich gehört allen alles. Da gibt es kein Privateigentum. Das Gute des anderen wird meines, und seines wird mein. Alles kommt von Christus her, aber weil wir zu ihm gehören, wird auch das Unsere zum Seinigen und erhält heilende Kraft. Das ist mit dem Wort vom Schatz der Kirche, den Rechttaten der Heiligen gemeint. Den Ablass beten heißt, in diese geistige Gütergemeinschaft eintreten und sich ihr zur Verfügung stellen. Die Wende im Begriff der Buße, die in Portiunkula begonnen hat, hat konsequent an diesen Punkt geführt: Auch geistlich lebt keiner für sich selbst. Und die Sorge um das eigene Seelenheil wird nur dann aus Angst und Egoismus befreit, wenn sie zur Sorge um das Heil der anderen wird. So ist Portiunkula und der dort entstandene Ablass ein Auftrag, das Heil des anderen über das meine zu stellen und so gerade auch mich zu finden. Nicht mehr zu fragen: Werde ich gerettet, sondern: Was will Gott von mir, damit andere gerettet werden? Ablass verweist auf die Gemeinschaft der Heiligen, auf das Geheimnis der Stellvertretung, auf das Gebet als Weg zum Einswerden mit Christus und mit seiner Gesinnung. Er lädt uns ein, am weißen Gewand der neuen Menschheit mitzuweben, das gerade in seiner Einfachheit die wahre Schönheit ist. Mit dem Ablass ist es am Ende wie mit der Kirche von Portiunkula: Wie wir da durch die ein wenig befremdende Kälte des großen Baues hindurchgehen müssen, um in der Mitte das demütige Kirchlein zu finden, das unser Herz anrührt, so müssen wir durch die Windungen der Geschichte und der theologischen Ideen hindurchgehen zum ganz Einfachen: zu dem Beten, mit dem wir uns hineinfallen lassen in die Gemeinschaft der Heiligen, um mit ihnen am Überschuss des Guten gegenüber der scheinbaren Allmacht des Bösen zu wirken, wissend, dass letztlich alles Gnade ist.













